Mercedes-Abgasskandal: Schadensersatz trotz Darlehensvertrag

Positives Urteil im Abgasskandal für Mercedes-Fahrer: Im März 2020 spricht das Oberlandesgericht einem Kläger Schadensersatz zu (Aktenzeichen 29 O 399/17). Das Besondere: Das Fahrzeug war über einen Darlehensvertrag finanziert.

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Schadensersatz für Mercedes im Abgasskandal trotz Darlehensvertrag

Positive Urteile in Bezug auf finanzierte Fahrzeuge sind selten im Abgasskandal: Umso bedeutsamer ist dieses Urteil (Aktenzeichen 29 O 399/17), das sich auf ein Mercedes-Model C 250 T Bluetec bezieht. Finanziert wurde das manipulierte Fahrzeug über die Mercedes-Benz Bank AG. Das Gericht verurteilte sowohl den Hersteller als auch den Händler zu Schadensersatzleistungen: Der Kunde ist von allen weiteren Raten an die Bank befreit.

Die verbleibenden Zahlungen in Höhe von rund 30.000 € (29.857,18 €) müssen von dem Fahrzeughalter nach diesem Urteil nicht mehr gezahlt werden. Das Fahrzeug muss allerdings muss an den Automobilkonzern Daimler AG zurückgegeben werden. Als Kompensation dafür erhält der Verbraucher das Geld sowie die Zinsen zurück.

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